Holzpavillon als moderner Blickfang bei Schloss Lackenbach "Die Holzschwelle"

Projekt mit der TU Graz zum Thema Holzarchitektur: „altbewährt und doch innovativ“

Studenten des Instituts für Architektur und Medien der Technischen Universität Graz wurden im Rahmen der Lehrveranstaltung „Entwerfen spezialisierter Themen“ von Esterhazy Immobilien zu einem Wettbewerb eingeladen, um Ideen für einen ansprechenden Eingangsbereich von der Draisinenhaltestelle in den Schlosspark von Lackenbach zu finden. Die sogenannte „Holzschwelle“ wurde als Siegerprojekt ausgewählt und von den Studenten vor Ort aufgebaut. Diese Durchgangsschwelle soll als neuer, moderner Blickfang dienen und Gäste der Draisinentour sowie Passanten zum Besuch des Schlosses Lackenbach ermutigen.

Die Entwurfszeichnungen sowie alle Modelle des Wettbewerbs können bis Ende September im Schloss Lackenbach im Rahmen des Museumbesuchs „Der Natur auf der Spur“ ohne zusätzliche Eintrittskosten besichtigt werden. In der Ausstellung werden alle 7 Konzepte in Plakat- und Modellform präsentiert und vermitteln die ästhetischen Eigenschaften dieses Projektes. Angesichts der Naturverbundenheit des Schlosses wurden lediglich Holzmaterialen für die Projektentwürfe verwendet. Zusätzlich konnten sich die Wettbewerbsteilnehmer auch anderen Materialen, wie Zugseile oder Glas, bedienen. Nicht nur Architekturfans werden von den detailgetreuen Modellen in den Bann gezogen, Inspiration ist für jedermann garantiert.

Modellentwurf

Markus Bartaky

Modellentwurf

Markus Bartaky

Modellentwurf

Markus Bartaky

Modellentwurf

Markus Bartaky

Modellentwurf

Angelika Hinterbrandner

Modellentwurf

Angelika Hinterbrandner

Modellaufbau

Milena Stavric

Modellaufbau

Milena Stavric

Modellaufbau

Milena Stavric

Modellaufbau

Milena Stavric

Modellaufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Aufbau

Milena Stavric

Mit moderner Architektur werden bewusst neue Akzente gesetzt, welche sich auch mit der Fertigstellung der sogenannten Holzschwelle zeigen, wodurch eine architektonische Harmonie sowohl als auch eine logische Zweckmäßigkeit erfüllt wird. Die realisierte Idee der beiden Studenten Armin Baumgartner und Armin Karner erfülle alle wichtigen Voraussetzungen, insbesondere in Bezug auf eine einfache Realisierbarkeit unter Einbehaltung des vorgegebenen Budgetrahmens.

Erweiterungs- und Adaptionsmöglichkeiten

Die Intention des Wettbewerbs war unter anderem die imposante Darstellung der neuen Möglichkeiten der Holzverwendung, um moderne und innovative Verwendungszwecke dieses einzigartigen und altbewährten Materials aufzuzeigen. Demzufolge wurden im Rahmen des Projektentwurfs mehrere Erweiterungsmöglichkeiten dargelegt, die zu einem späteren Zeitpunkt eventuell realisiert werden können. Im Falle von weiteren Konstruktionsbauten kann der Schlosspark zukünftig nicht nur als spannendes Naturerlebnis wahrgenommen werden, sondern bietet aufgrund weiterer kleiner Holzskulpturen unterschiedliche Möglichkeiten zu abwechslungsreichen Aktivitäten oder einfach zum Verweilen im Grünen. Durch punktuelle Design-Eingriffe kann so nicht nur ein neues Konzept für den Park, sondern vielmehr eine Aufweitung der Nutzungsmöglichkeiten der gesamten Schlossanlage entstehen.

 

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher

Die Holzschwelle

(c) Andreas Hafenscher