Schloss Esterházy

Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag ausschließlich im Rahmen einer Winterführung
Samstag, Sonntag sowie feiertags 10:00 bis 17:00 Uhr

Öffnungszeiten

Burg Forchtenstein

Öffnungszeiten

Winter-Ticket mit Führung
Montag und Mittwoch - Freitag jeweils um 11.00 und 13.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag jeweils um 11.00, 13.00 und 15.00 Uhr

Öffnungszeiten

Schloss Lackenbach

Öffnungszeiten

Donnerstag bis Sonntag sowie feiertags von 10.00 – 16.00 Uhr geöffnet

Öffnungszeiten

Steinbruch St.Margarethen

Öffnungszeiten

Winterpause bis März

Öffnungszeiten

Business Get-Together – Ein Abend im Zeichen der Esterhazy Immobilien

Am 5. September 2023 luden die Esterhazy Immobilien ins Kalandahaus zu einem Netzwerktreffen ein, bei dem auch das aktuelle Architekturmagazin „Substanz und Kreativität in die Moderne“ präsentiert wurde.

Esterhazy Immobilien verwaltet, entwickelt und revitalisiert zahlreiche Projekte mit überregionaler Bedeutung. Dazu zählen die historischen Kulturdenkmäler Schloss Esterházy oder Burg Forchtenstein bis hin zu neu entwickelten Projekten wie das Hotel Galántha in Eisenstadt oder der Neuen Strand im Seebad Breitenbrunn. Zudem wertet Esterhazy Immobilien Freizeitanlagen im ländlichen Raum sowie Stadtimmobilien stetig auf. Beim exklusiven Business Get-Together im Kalandahaus stand nicht nur das Netzwerken im Fokus, es wurde auch das neue Architekturmagazin „Substanz und Kreativität in die Moderne“ vorgestellt, das Einblicke über Projekte der vergangenen Jahre gewährt. Im Rahmen der Diskussionsrunde boten Stefan Ottrubay (Vorsitzender Esterhazy Privatstiftung), Vitus Weh (Kurator Esterhazy NOW Contemporary), sowie Jürgen Narath (Leiter Esterhazy Immobilien) Einblick in Vorhaben und die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmensbereichs sowie den Zusammenhang von zeitgenössischer Kunst und modernen Bauprojekten.

„Schloss Esterházy und Burg Forchtenstein sind neben Schloss Lackenbach und dem Steinbruch St. Margarethen die wohl bekanntesten Standorte unserer Region, die Esterhazy laufend revitalisiert, adaptiert und mit zeitgemäßen Funktionen für die Zukunft ausgestaltet. Darüber hinaus haben wir in den letzten Jahren zahlreiche weitere architektonische und kulturelle Akzente im Burgenland gesetzt

oder befinden uns mitten in der Umsetzung. All diese Projekte greifen unsere Unternehmensphilosophie auf und verfolgen zugleich den Zweck der Esterhazy Privatstiftungen. Bei deren Gründung ab 1994 legte die Stifterin Fürstin Melinda Esterházy den Grundstein dafür, dass das historische Erbe für kommende Generationen bewahrt, zugänglich gemacht und behutsam weiterentwickelt wird“, so Stefan Ottrubay, Vorsitzender Esterhazy Privatstiftung.

Im Zuge der Gesprächsrunde wurde auch das Thema der Nachhaltigkeit beleuchtet. Trotz einer Vielfalt an Bauprojekten wird dabei immer großer Wert auf den Einsatz nachhaltiger, regionaler und naturnaher Materialien gelegt. „Auf diese Weise setzt Esterhazy durch zukunftsweisende Projekte zahlreiche Maßnahmen, um die Region und ihre Besonderheiten auch für kommende Generationen zu bewahren und lebenswert zu gestalten. Bestätigt wird der eingeschlagene Weg unter anderem durch Zertifikate von Klimaaktiv sowie das Gütesiegel der ÖGNI – Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilien. Wir sehen dies als Auszeichnung, zugleich aber auch als Verpflichtung, diese nachhaltige Verantwortung weiter zu tragen“, so Jürgen Narath, Leiter des Esterhazy Immobilienbereiches, stolz über die bisherigen Projekte.

Die Harmonie von Altem und Neuem und die Verschmelzung von Kunst und Architektur hat bereits in der Vergangenheit für einzigartige Ergebnisse gesorgt. Verantwortlich dafür zeichnet Kurator Vitus Weh, der gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern spannungsgeladene künstlerische Interventionen entwickelt. Jüngstes Beispiel ist das vor einem Jahr eröffnete Hotel Galántha. Der Durchgang zwischen der Bankgasse 1 - 3 und dem Innenhof wurde den Themen Tanz, Bewegung und Ballett gewidmet und trägt daher den Namen „Tanzpassage“. Gezeigt werden zwei Vitrinen, die wechselweise bespielt werden, sowie die Sgraffito-Malerei „Tanz der Pfirsichblüten“.

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