Schloss Esterházy

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Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr.

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Burg Forchtenstein

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Täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr.

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Schloss Lackenbach

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Freitag – Sonntag und feiertags 9:00 -17:00 Uhr

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Steinbruch St.Margarethen

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Freitag - Sonntag sowie feiertags Fixführungen jeweils um 10.30 und 15.30 Uhr

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Ausstellungsstück 1 - Test

Der Name Sus scrofa kommt vom Lateinischen sus „Schwein“ und scrofa „das Mutterschwein“.


Im Französischen stammt der Name sanglier vom Lateinischen singularis (porcus), was so viel wie einzeln lebendes (Schweine-)Männchen bedeutet.


Für das Wildschwein und seine Körperteile haben sich in der Jägersprache und im jagdlichen Brauchtum eigene Namen und Bezeichnungen herausgebildet. Die Art wird hier als „Schwarzwild“, „Schwarzkittel“ oder „Sauen“ bezeichnet. Männliche Wildschweine werden „Keiler“ genannt, ein starker, älterer Keiler ab dem fünften oder sechsten Lebensjahr wird als „Basse“ oder „Hauptschwein“ bezeichnet. Das weibliche Tier heißt „Bache“, das Jungtier beiderlei Geschlechtes nennt man von seiner Geburt bis zum zwölften Lebensmonat „Frischling“. Ab dem 13. bis zum 24. Lebensmonat werden junge Wildschweine als „Überläufer“, genauer als „Überläuferbache“ bzw. „Überläuferkeiler“, bezeichnet. Die Eckzähne im „Gebrech“ werden beim Keiler auch als „Gewaff“ bezeichnet. Die Eckzähne im Oberkiefer heißen „Haderer“, die im Unterkiefer nennt man „Gewehre“.