Kunst vor Ort

Das Haus Esterházy hat mit seinen Bauten, Gärten und Betrieben über Jahrhunderte die Landschaft um Eisenstadt und den Neusiedler See mitgeformt, ihr mit Wegen und Sichtverbindungen eine starke Prägung und Festigkeit verliehen. Mit NOW – Esterhazy Contemporary soll dieser Ansatz zeitgenössisch fortgesetzt werden. Ziel ist es, mit künstlerischen Interventionen alte Bezugsachsen wieder zu reaktivieren und spezifische Orte zu akzentuieren. Künstlerische Entwürfe, die sich nicht umsetzen lassen, werden als „Ideale Prospekte“ Grundstock einer neuartigen Sammlung.
Die ersten unter der kuratorischen Leitung von Vitus Weh realisierten Kunstprojekte thematisieren das zentrale Schlossquartier. Von hier aus sollen künftig einladende Kunstwege zu weiteren Stationen in verschiedene Richtungen verlaufen. Eine besonders wichtige Station wird dabei der Berg von St. Margarethen sein. Die im dortigen Steinbruch ab 1959 durchgeführten internationalen "Bildhauersymposien" gelten als Ursprung aller modernen Kunstsymposien und Skulpturenpfade weltweit. Historisch wiederum gründet das Gehen von einer ästhetischen "Szene" zur anderen in den Ideen des englischen Landschaftsgarten. Hierzu bietet der Eisenstädter Schlosspark ein ideales Beispiel.

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A botladozás poétikája

Kiállítás a 2017-es Esterházy Művészeti Díj nyerteseinek alkotásaival az Esterházy-kastélyban
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Making Contact (Szentmargitbánya Reenactment): Videó a díszlépcsőházban 2018 (Marko Lulić)

Kiállítás a kismartoni Esterházy-kastélyban.
2018 április - december
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Bildhauersymposium in St. Margarethen

von 1959 bis 1972 im Steinbruch St. Margarethen
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Invázió: Fa Spongya emberek Henrici Hof

Bild: (c) Andreas Hafenscher
színes összesített Aluminumiumguss, Magasság: 202 cm.
Lois Weinberger, 2014
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A Enthusiast: Tükör fényhatás az étteremben Henrici

Olaj, plexi tükröknek, keretezett, 190 x 300 cm; Neon Squiggle muránói üvegből készült.
Ursula Hübner, 2015